next.badgastein.talks

forum für tourismus, kunst, design & architektur 

Am next bad gastein talks Wochenende vom 03.-05. 07.2013 werden Designer, Architekten, Touristiker und die Künstler der Bad Gasteiner kunstresidenz zu Design, Architektur und Kunst diskutieren.

Die next bad gastein talks bereichern den Bad Gasteiner Sommer mit frischen Perspektiven zu Nachhaltigkeit und Tourismus. Lebendig, aktiv und aufgeschlossen empfängt die Alpenmetropole mit offenen Armen und österreichischem Charme kreative Köpfe und visionäre Vordenker zu einem inspirierenden Austausch. Die next bad gastein talks prägt die Essenz der Alpenmetropole Bad Gastein: sie berauschen wie der Wasserfall, sie schenken Kraft und Erneuerung wie die Thermalquellen und sie öffnen Horizonte wie die Gasteiner Berge.

residenzakademie 2013

Auf den Spuren der Kunst wandeln und selbst zum Künstler werden – die residenzakademie Bad Gastein ermöglicht Kunstschaffenden aus Profession und Leidenschaft, ihr Talent für die schönen Künste neu, wieder oder weiter zu entwickeln. Werden Sie künstlerisch aktiv und Teil des sommer.frische. kunst. Festivals.
Die residenzakademie bietet Kurse mit renommierten Dozenten an außergewöhnlichen Orten, eingebettet in ein Kunst- und Kultur-volles Rahmenprogramm.

Die einwöchigen Kurse der residenzakademie kosten 290 Euro pro Woche und Kurs, Anmeldungen unter avg@kunstresidenz.de.
Die Teilnehmer buchen zusätzlich ihre Unterkunft in den Partnerhotels oder in den empfohlenen Unterkünften im Gasteiner Tal unter www.badgastein.at
Malereikurs mit Jochen Plogdties
Hotel 27.07. – 03.08.2013, Kurs 29.07.-02.08.2013
Zeichenkurs mit Sebastian Meschenmoser
Hotel 27.07. – 03.08.2013, Kurs 29.07.-02.08.2013
Fotographiekurs mit  Linda Troeller
Hotel 03.08. – 10.08.2013, Kurs in English 05.08.-09.08.2013
Fotographiekurs mit Giovanni Castell
Hotel 10.08. – 17.08.2013, Kurs 12.08. – 16.08.2013

kunstresidenz Abschlusswochenende

Höhepunkt des Kunstsommers ist das Abschlusswochenende der kunstresidenz, vom 26.-28.07.2013, mit der Ausstellungseröffnung der Gruppenausstellung aller Stipendiaten des Artist-in-Residence Programmes im historischen Wasserkraftwerk.
Bad Gastein erwartet eine rauschende Kunstnacht am 26.07.2013 mit Barbecue und Musik und Anwesenheit der Künstler.
Dank an die Villa Solitude für die Ausrichtung des Barbecue.

Das höchste Street Art Kunstwerk Europas am Stubnerkogel in Bad Gastein

Victor Ash gestaltete während der ersten Oktoberwoche auf dem Bad Gasteiner Hausberg, dem Stubnerkogel, das höchste Street Art Kunstwerk Europas. In 2.251 Metern Höhe hat der Künstler auf den Wänden der Stubnerkogel-Sendestation typische Tiere der Alpen abgebildet und damit eines der höchsten und größten Street Art Wandgemälde in den Alpen geschaffen.

Höchstes Street Art Kunstwerk Europas

Mit seiner Arbeit möchte der 1968 in Portugal geborene Künstler, der in Paris studierte und heute in Kopenhagen lebt und arbeitet, auf die Eroberung des Lebensraumes der Tiere durch den Menschen und seine Freizeitvergnügungen aufmerksam machen. Auch mit dieser Arbeit im öffentlichen Raum reflektiert der kunstresidenz Künstler Ash aktuelle Themen der Gesellschaft, ohne dabei starre Antworten auf die gestellten Fragen zu geben. Seine Street Art Werke versteht er vielmehr auch im Falle seines jüngsten Werkes in Bad Gastein als Geschenk an die Öffentlichkeit und als künstlerisches Street Art Manifest.

Till Nowak kommt nach Bad Gastein. Wir haben es geschafft und er kommt wirklich.

Er gilt als einer der innovativsten und kreativsten Medienkünstler und -designer Deutschlands: Till Nowak. 1980 in Bonn geboren, studierte er Mediendesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Mainz. Mit seinem Abschlussfilm “Delivery” sorgte er in Fachkreisen und auf internationalen Festivals für Aufsehen. 1999 gründete er seine Firma Framebox, die seit 2008 in Hamburg ansässig ist. Mittlerweile produziert er neben seinen freien künstlerischen Arbeiten außerdem für  Fernsehsender, Musikgruppen (BEN*JAMMIN Video) und Hollywood- Filmproduktionen. (aktuell Arthur und der Weihnachtsmann).

Till Nowak in Bad Gastein_sommer.frische.kunstEinen Vorgeschmack auf seine künstlerischen Arbeiten zeigen wir ab Mitte März im Jugendstil Pavillon in Bad Gastein.

Ausstellungseröffnung: 14. Juli – 19.00 Uhr / ALTES KRAFTWERK am Wasserfall. Die Ausstellung ist jeweils am Montag, Donnerstag und Freitag von 14:00 – 17:00 Uhr geöffnet.

Mit den Filmen Kaltlicht und PJUSK SUS wird der Betrachter in den Bann gezogen und ihm öffnet sich die magische Welt des Animationsfilms.
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next.badgastein.talks

forum für tourismus, kunst, design & architektur 

Am next bad gastein talks Wochenende vom 13. bis 15. Juli 2012 werden Designer, Architekten, Touristiker und die Künstler der Bad Gasteiner kunstresidenz zu Design,
Architektur und Kunst diskutieren. Die next bad gastein talks beleuchten aktuelle
Positionen zu den Themen:

• Orte im Wandel – Veränderungen als Chance
• Mehrwert und mehr Werte durch Kunst, Architektur, Design und Hotellerie
• Temporäre Nutzung der momentanen Situation als Bühne
• Inspiration und Enthusiasmus als Motor für eine erfolgreiche Zukunft
• Kontraste und Gegensätze von Natur und urbanem Raum
• Neue Visionen für Bad Gastein – Ideen für die Neupositionierung

Die next bad gastein talks prägen die Essenz der Alpenmetropole Bad Gastein:
sie berauschen wie der Wasserfall, sie schenken Kraft und Erneuerung wie die
Thermalquellen und sie öffnen Horizonte wie die Gasteiner Berge.
Lassen Sie sich von den next bad gastein talks inspirieren!

 

 

 

 

 

 

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Ein Rückblick: next.badgastein.talks 2012

Am next.badgastein.talks Wochenende vom 13. bis 15. Juli 2012 werden Designer, Architekten, Touristiker und die Künstler der Bad Gasteiner kunstresidenz zu Design,
Architektur und Kunst diskutieren. Die next bad gastein talks beleuchten aktuelle
Positionen zu den Themen:

• Orte im Wandel – Veränderungen als Chance
• Mehrwert und mehr Werte durch Kunst, Architektur, Design und Hotellerie
• Temporäre Nutzung der momentanen Situation als Bühne
• Inspiration und Enthusiasmus als Motor für eine erfolgreiche Zukunft
• Kontraste und Gegensätze von Natur und urbanem Raum
• Neue Visionen für Bad Gastein – Ideen für die Neupositionierung

 

 

 

 

 

 

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Bad Gasteiner Sommertheater 2012

Von 5. Juli bis 23. August 2012

Jeden Donnerstag um 20 Uhr in den Schwarzenberganlagen unter dem Naturladen am Mozartplatz. Bei Schlechtwetter findet das Sommertheater im Wiener Saal Hotel Europe (Casino Bad Gastein) statt.

Programm:
5. Juli: Loriot – Meisterwerke“
mit: Anita Köchl und Edi Jäger
Österreichs genialste Slapstick – Comedians Edi Jäger und Anita Köchl begeben sich mit diesem Programm nicht in ausgetretene Spuren, sie schaffen es eigenständig mit dem Material des Meisters zu brillieren. Loriot, den das Publikum des ZDF zum besten Komiker kürte, wird in diesem Stück großartig interpretiert. Die Schaffhauser Nachrichten (Schweiz) schrieb über dieses Theaterereignis: „Nichts als Höhepunkte …  Köchl & Jäger große Komödianten … grandioser Witz auf höchstem Niveau … ließ kein Auge trocken … unglaublich lustig … unvergessliche Charakterköpfe.“

12. Juli: „Männer, Schwiegermütter und andere Katastrophen“
Musiktheater mit: Elisabeth Ofenböck und Irene Colin
am Klavier: Bela Fischer
Die Schauspielerin Irene Colin und die Sängerin Elisabeth Ofenböck werfen in ihrem sehr unterhaltsamen Programm einen Blick auf das Verhältnis zwischen Frau und Mann und den Kampf beider mit der Schwiegermutter. Der Abend bietet eine gelungene Mischung aus amüsanten Texten und wunderbaren Melodien.  Zahlreiche Gastspiele im In-und Ausland wurden von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Von Erich Kästner über Karl Farkas bis Trude Marzik, keiner kommt an diesem zeitlosen Thema vorbei. Der musikalische Bogen reicht von Johann Strauss über Leonard Bernstein, Friedrich Holländer bis zu ABBA. Sie hören wunderbare Melodien wie „Für eine Nacht voller Seligkeit“, „Auch du wirst mich einmal betrügen“ u.v.a.

19. Juli:Der Zerrissene“
Posse mit Gesang von Johann Nestroy in drei Akten
Wiener Lustspieltheater; Dir.: Heinz Haiden
Dieses bekannte Theaterstück von Johann Nestroy wurde 1844 am Theater an der Wien uraufgeführt.
Herr von Lips möchte heiraten und findet rasch eine Braut. Am Balkon seines Hauses gerät er darüber mit dem Schlosser Gluthammer in Streit. Beide werden handgreiflich und stürzen vom Balkon ins Wasser. Man glaubt, sie seien ertrunken. Als sie jedoch vollkommen lebendig wieder erscheinen, beginnen allerhand Verwirrungen.

26. Juli:Der Verschwender“
Zaubermärchen von Ferdinand Raimund, Musik von Conradin KreutzerWiener Lustspieltheater; Dir.: Heinz Haiden
Das Stück steht noch in der Tradition der alten Zauberspiele, aber in die Wiener Volksstücke drängen sich allmählich dramatische Formen.
Der mit Gaben überschüttete Julius von Flottwell – durch die Gunst der Fee Cheristane – verschwendet seinen Reichtum. Betrogen von Diener und Freunden flieht Flottwell mit Amalie nach England. Dort verliert er Weib und Gut und kehrt zwanzig Jahre später als Bettler zurück.

2. August: „Die TheaterAchse singt“
Die besten Sounds aus 15 Jahre TheaterAchse
Seit 15 Jahren gibt es die TheaterAchse und stets eilt ihr ein guter Ruf voraus. Ein Dutzend Schauspieler haben sich gefunden, um in Salzburg gemeinsam Theater zu machen. Die jährliche Sommerproduktion führt die TheaterAchse auf Burgen und in Theatersäle in Österreich, Deutschland und Südtirol. Zum 15jährigen Jubiläum hat man sich etwas besonderes einfallen lassen: Die schönsten Lieder und Theaterszenen aus 15 Jahre Tourneetheater werden zu einem musikalischen Programm zusammengefasst. Mathias Schuh komponierte unzählige musikalische Leckerbissen und an diesem Abend erinnert man sich an die vielen unvergesslichen Theaterabende.

9. August: Pygmalion“
von George Bernard Shaw, Salzburger Straßentheater
Pygmalion wurde 1913 am Wiener Burgtheater in Deutsch uraufgeführt. In diesem Theaterstück wettet Professor  Henry Higgins, dass er das Blumenmädchen Eliza Doolittle zur Herzogin machen wird. Der armen Blumenverkäuferin möchte er beibringen, den Akzent der feinen englischen Gesellschaft zu sprechen.
Der Stoff war auch Grundlage für das Erfolgsmusical „My Fair Lady“.
ACHTUNG: Der Theaterkarren des Salzburger Straßentheaters steht am Kinoplatz, bei Schönwetter wird zwischen Hotel Europe und Hotel Weismayr gespielt!

16. August: „Busenfreundinnen“
Komödie von Peter Blaikner
Jeanine und Bernadette, zwei Freundinnen im besten Alter, wollen etwas unternehmen. Doch bereits der Blick vom Balkon  ihrer Wohnung bringt sie in eine Welt, wo das richtige Leben zu Hause ist. Die Wohnung ist die Bühne, die Welt ist das Publikum, das aus dem lachen kaum herauskommt, wenn Jeanine und Bernadette von ihrem Leben als Frauen erzählen, in dem es sich meist um das eine dreht: Männer! Aber auch ihre Beziehung zueinander kommt nicht zu kurz, schließlich sind sie Busenfreundinnen.
Die derb-komischen Bildergeschichten des großen französischen Karikaturisten der 1970er Jahre, Jean-Marc Reiser, liefern den Ausgangspunkt für diese Komödie voll irrwitziger Situationen. „Ein Feuerwerk von Pointen!“ (Salzburger Nachrichten)

23. August:Lumpazivagabundus“
Zauberposse in drei Akten von Johann Nestroy
Wiener Lustspieltheater; Dir.: Heinz Haiden
„Der böse Geist Lumpazivagabundus“ oder „Das liederliche Kleeblatt“, ein Stück des Alt-Wiener Volkstheaters,  wurde am 11. April 1833 uraufgeführt. Die Musik schrieb Adolf Müller.
Drei Handwerksgesellen, der Tischler Leim, der Schneider Zwirn und der Schuster Knierim, gewinnen das große Los und teilen die hunderttausend Taler unter sich auf. Sie versprechen, sich in genau einem Jahr wieder zu treffen.

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Das Schaukraftwerk

wurde im Jahr 1911 / 12 von Dipl Ing. Karl Imhof nach einem Beschluss des Gewerkentages am 25.07.1911 in Salzburg beschlossen und im Nassfeld (Sportgastein) errichtet. Die Grösse des Kraftwerkes ist 20 x 10.80 Meter. Im Innenraum sind zwei Hochdruckfreistrahlturbinen (Pelton) zur Stromerzeugung und eine Kompressorenanlage der Fa. Ingersol New Jork, welche 1914 aufgestellt wurde und zur Erzeugung von Pressluft für die Bohrmaschinen diente.
1938 wurde der Bergbau von der Fa. Preuss AG übernommen und modernisiert. Die Wasserführung kam vom Pockhartsee mit 106 Lt. in der Sekunde und mit einen Nettogefälle von 205.7 m zur Turbine.
Bis 1982 wurde in diesem Kraftwerk Strom für den Gasteiner Heilstollen erzeugt. Das Kraftwerk wurde vom Verein „Montandenkmal Altböckstein“ für den Museumsbetrieb wieder eingerichtet.
Geöffnet von Juni bis September immer Mittwoch und Freitag von 14:00 bis 16:00 Uhr.
Eintritt: € 3,- (mit Mautkarte kostenlos)
Auskunft & Anmeldung unter der Telefonnummer +43 (0) 6434 / 54 14

Montanmuseum in Altböckstein

 

Zur Jahrtausendwende wurde Freigold gefunden und dies hat den Goldrausch ausgelöst. Im Jahre 1342 erließ Erzbischof Heinrich von Pyrnbrunn als Salzburger Landesherr die erste Bergordnung, somit begann ein geordneter Abbau des Edelmetalls. Nach wirtschaftlich eher unbedeutenden Anfängen, begann Ende des 15. Jahrhunderts der eigentliche montanhistorische Großbetrieb und zwar zunächst mit dem Kapital süddeutscher Handelshäuser. Die bedeutendsten unter ihnen waren das Handelsunternehmen der Familie Fugger. Ihnen folgten heimische Großgewerken, die Weitmoser, die Zott und die Strasser. Das beste Bringungsjahr war 1557 mit 830 kg Gold und 2723 kg Silber. Die besonders reichen Erzlager waren aber bald erschöpft und die Gewerken stellten den Goldbergbau ein.

Im Jahre 1616 übernahm der Landesherr Erzbischof Markus Sittikus den weiteren Abbau, um die arbeitslosen Knappen zu beschäftigen. Erst 1642 – mit der Einführung des Pulversprengens und die Errichtung der Montananlage in Altböckstein (1741) – wurde der Ertrag wieder wirtschaftlich. Der Einsatz neuer Technologien (Pocher, Stoßherde sowie
Amalgation) verbesserte die Goldausbringung und somit die gesamte Produktivität ganz erheblich. Unter Erzbischof Hieronymus Colleredo wurde der Bergbau an das österr. Kaiserhaus zurückgeführt.

Eine Gesellschaft privater Gewerken gründete die „Erste Gewerkschaft Radhausberg 1864“, arbeitete dann mit mäßigen Erfolg weiter. Als auch sie Aufgaben (1907), ergriff der Tunnelbauer Ing. Karl Imhof eine neuerliche Initiative, doch blieb auch ihm, trotz Einsatz schweizerischen Kapitals, ein wirklich großer Gewinn versagt.

Zuletzt versuchte die deutsche Firma Preuß AG (1938-1945) ihr Glück. Der in Talnähe in den Radhausberg getriebene Stollen erwies sich als Fehlschlag, da die angefahrenen unteren Erzgänge taub waren. Man fand eine heiße Zone, die heute für Therapiezwecke unter dem Namen „Gasteiner Heilstollen“ genützt wird.

Eintritt: € 4,-
Ermäßigt: € 2,-
Führungen: € 5,-
Sonderpreise für Busse
Anmeldung unter der Telefonnummer +43 (0) 6434 / 5414
E – Mail: hemm_michael@aon.at