kunstfestival shining

Bad Gastein leuchtet . Inmitten der imposanten Bergwelt, der mondänen Architektur des Art déco und der futuristischen Bauwerke der 60er- und 70er- Jahre, überstrahlt das kunstfestival 2011 unter dem Motto shining die glanzvolle Vergangenheit und Gegenwart der alpinen Metropole.

Bad Gastein lockt den internationalen Kunstbetrieb, Kunstkenner und Künstler mit dem kunstfestival schon zum zweiten Mal in die österreichischen Alpen. Vom 27. August bis 18. September erleuchtet eine großräumige Lichtinstallation von Tomas Hoke den historischen Ortskern.

Eigens vom Künstler für Bad Gastein entwickelt, zeigt die Installation, wie verbindend Kunst im öffentlichen Raum wirken kann. Zeitgleich werden das industriehistorisch einzigartige Wasserkraftwerk und der angrenzende Thermalquellpark Schauplatz für ein Ausstellungsprojekt mit dem Titel “hard & soft” sein. International tätige Künstlerinnen und Künstler präsentieren sich hier einem kunstinteressierten Publikum. Gudrun Kampl, bekannt für ihre mit Stoffen und Samt gestalteten Ausstellungsräume und Tomas Hoke zeigen aktuelle Objektkunst aus Plüsch und Metall. Michael Kienzer, einer der renommiertesten Vertreter der zeitgenössischen Skulptur aus Österreich, beweist einmal mehr, wie sich Räume durch subtile, künstlerische Interventionen verändern lassen. Am 27. August werden die Lichtinstallation von Tomas Hoke und die Ausstellung im Wasserkrafterk mit einer großen kunstfestival shining-Vernissage und Party eröffnet. Das kunstfestival shining wird nach dem erfolgreichen Auftakt der Festivals 2010 auch 2011 wieder von Ulli Sturm kuratiert.

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