sommer.frische.kunst

BAD GASTEIN – EIN EINZIGARTIGER ORT IN DEN BERGEN

Der Weltkurort Bad Gastein lud im Sommer 2018 bereits im 9. Jahr zum internationalen Kunst- und Kulturfestival sommer.frische.kunst. ein.
Umgeben von einer wildromantischen Alpenkulisse, einzigartiger Architektur und beflügelt von der Aufbruchstimmung im Ort präsentierten sich von Juli bis August aufstrebende und etablierte zeitgenössische Künstler und Künstlerinnen im Rahmen des Artist-in-Residence Programms kunstresidenz, in den Workshops der Akademie sowie in zahlreichen Ausstellungen im öffentlichen Raum.

Bad Gastein knüpft mit dem Festival an die Tradition als Ort der Hochkultur und Anziehungspunkt für Kreative und Kulturinteressierte an, denn auch schon Künstler wie Gustav Klimt, Franz Schubert, Johann Strauss oder Thomas Mann ließen sich von der Sommerfrische inspirieren.
Bad Gastein erfrischt und belebt mit kreativen Impulsen.
Lassen Sie sich von der Muse Bad Gastein inspirieren.

Doris Höhenwarter
Kurdirektorin Bad Gastein

 

 

AUF DEN BERGEN WOHNT DIE FREIHEIT

– aus „Zauberberg“ von Thomas Mann –
Mit dem Kunstfestival sommer.frische.kunst. ist es uns gelungen, einen begehrten Schauplatz der Kunstwelt auf 1000 Höhenmetern zu etablieren – fernab der Konventionen  und des Alltags.
Durch seine Historie, die Offenheit der Einheimischen und das Engagement vieler “kreativer Geister” bietet der Ort die perfekte Voraussetzung, um die Seele baumeln und sich von der Natur inspirieren zu lassen.
Über 60 Künstlerinnen und Künstler haben ihre Sommerfrische in den letzten Jahren in Bad Gastein verbracht, den Ort positiv beeinflusstund in ein Kunstmekka verwandelt.
Die Künstler und Künstlerinnen erleben Bad Gastein als magischen Ort, denn das Zusammenspiel zwischen Kreativität und Natur führt oft zurück zum Wesentlichen – zu einem selbst.
Kreativitätentsteht in einer anderen Dimension und das Gesehene und Erlebte spiegelt sich in den vor Ort entstandenen Arbeiten wider.

Der Berg ruft. Wir freuen uns auf Sie!

Andrea von Goetz und Schwanenfliess
Künstlerische Leitung sommer.frische.kunst.

 

 

next.badgastein.talks

forum für tourismus, kunst, design & architektur 

Am next bad gastein talks Wochenende vom 03.-05. 07.2013 werden Designer, Architekten, Touristiker und die Künstler der Bad Gasteiner kunstresidenz zu Design, Architektur und Kunst diskutieren.

Die next bad gastein talks bereichern den Bad Gasteiner Sommer mit frischen Perspektiven zu Nachhaltigkeit und Tourismus. Lebendig, aktiv und aufgeschlossen empfängt die Alpenmetropole mit offenen Armen und österreichischem Charme kreative Köpfe und visionäre Vordenker zu einem inspirierenden Austausch. Die next bad gastein talks prägt die Essenz der Alpenmetropole Bad Gastein: sie berauschen wie der Wasserfall, sie schenken Kraft und Erneuerung wie die Thermalquellen und sie öffnen Horizonte wie die Gasteiner Berge.

Altes Kraftwerk am Wasserfall

Im Herzen Bad Gasteins und am Fuße des Bad Gasteiner Wasserfalls befindet sich das historisch bedeutende, alte Bad Gasteiner Kraftwerk. Bei seiner Inbetriebnahme 1914 galt es als eines der ersten und zugleich größten Wasserkraftwerke im Salzburger Land.

Ursprünglich gebaut, um die Mechanisierung des Bad Gasteiner Goldbergbaus voranzutreiben, versorgte es bald das gesamte Tal mit Strom. „Altes Kraftwerk am Wasserfall“ weiterlesen

3. Maria Zittrauer Lyrikpreis

Zur Erinnerung an die Lyrikerin und Trakl – Preisträgerin Maria Zittrauer schreiben der Gasteiner Kulturkreis und das Literaturhaus Salzburg anlässlich des einhundertsten Geburtstages im Jänner 2013 den 3. „Maria Zittrauer Lyrikpreis“ aus. Salzburger Dichterinnen und Dichter, deren lyrische Werke bisher nicht in Buchform gedruckt wurden, sollten animiert werden, ihre Gedichte einzusenden.

 

 

 

 

 

 

Die Jury besteht aus folgenden Personen: Frau Dr. Brita Steinwendtner (Autorin, Salzburg), Frau Ingrid Schimpl-Wallner (Lehrerin, Dorfgastein) und Herrn Hildemar Holl (Germanist, Literaturarchiv Salzburg). Diese Jury wird den Preisträger auswählen, der zur Überreichung und Präsentation des 3. „Maria Zittrauer Lyrikpreises“ im Jänner 2013  eingeladen wird. „3. Maria Zittrauer Lyrikpreis“ weiterlesen

Montanmuseum Altböckstein

Die historische Montansiedlung Altböckstein gilt als besonderes und erhaltenswürdiges Industriedenkmal. Im Montanmuseum erhält man Einblicke in die Entwicklung der Bergbautechnik und der Erzförderung. Die Besucher erfahren viel über die Geschichte des Edelmetallbergbaues im Gasteiner Tauernbereich sowie über die Erzaufbereitungsanlage in den ehemaligen Gebäuden “Salzstadl” und “Säumerstall“.

Das Museum ist vom 13.05. bis 30.09.2012 täglich von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt für den Salzstadel kostet 4,00 €. Der ermäßigte Preis beträgt 2,00 €.

Führungen finden am Dienstag und Donnerstag um 15 Uhr statt. Treffpunkt ist vor dem Museum. Am Dienstag wird das Kraftwerk, der Samerstall und das Salzstadl besichtigt. Am Donnerstag  gibt es einen historischen Spaziergang wo der Samerstall und das Salzstadl auch besichtigtwird. Die Führung kostet  5,00€. 

Sonderführungen finden ab einer Mindestteilnehmerzahl von  7 Personen statt.

Informieren und anmelden können Sie sich unter dieser Telefonnummer:
+43-(0)6434-5414

Die Anlage aus dem Jahre 1741 wurde Ende der 70er Jahre restauriert und informiert heute als Museum über die den historischen Bergbau im Ort. Die Montansiedlung Altböckstein besteht aus mehreren Gebäuden, dazu zählen Betriebsstätten sowie Verwaltungs-, Wohn- und Stallgebäude. „Montanmuseum Altböckstein“ weiterlesen

Das Schaukraftwerk

wurde im Jahr 1911 / 12 von Dipl Ing. Karl Imhof nach einem Beschluss des Gewerkentages am 25.07.1911 in Salzburg beschlossen und im Nassfeld (Sportgastein) errichtet. Die Grösse des Kraftwerkes ist 20 x 10.80 Meter. Im Innenraum sind zwei Hochdruckfreistrahlturbinen (Pelton) zur Stromerzeugung und eine Kompressorenanlage der Fa. Ingersol New Jork, welche 1914 aufgestellt wurde und zur Erzeugung von Pressluft für die Bohrmaschinen diente.
1938 wurde der Bergbau von der Fa. Preuss AG übernommen und modernisiert. Die Wasserführung kam vom Pockhartsee mit 106 Lt. in der Sekunde und mit einen Nettogefälle von 205.7 m zur Turbine.
Bis 1982 wurde in diesem Kraftwerk Strom für den Gasteiner Heilstollen erzeugt. Das Kraftwerk wurde vom Verein “Montandenkmal Altböckstein” für den Museumsbetrieb wieder eingerichtet.
Geöffnet von Juni bis September immer Mittwoch und Freitag von 14:00 bis 16:00 Uhr.
Eintritt: € 3,- (mit Mautkarte kostenlos)
Auskunft & Anmeldung unter der Telefonnummer +43 (0) 6434 / 54 14

Montanmuseum in Altböckstein

 

Zur Jahrtausendwende wurde Freigold gefunden und dies hat den Goldrausch ausgelöst. Im Jahre 1342 erließ Erzbischof Heinrich von Pyrnbrunn als Salzburger Landesherr die erste Bergordnung, somit begann ein geordneter Abbau des Edelmetalls. Nach wirtschaftlich eher unbedeutenden Anfängen, begann Ende des 15. Jahrhunderts der eigentliche montanhistorische Großbetrieb und zwar zunächst mit dem Kapital süddeutscher Handelshäuser. Die bedeutendsten unter ihnen waren das Handelsunternehmen der Familie Fugger. Ihnen folgten heimische Großgewerken, die Weitmoser, die Zott und die Strasser. Das beste Bringungsjahr war 1557 mit 830 kg Gold und 2723 kg Silber. Die besonders reichen Erzlager waren aber bald erschöpft und die Gewerken stellten den Goldbergbau ein.

Im Jahre 1616 übernahm der Landesherr Erzbischof Markus Sittikus den weiteren Abbau, um die arbeitslosen Knappen zu beschäftigen. Erst 1642 – mit der Einführung des Pulversprengens und die Errichtung der Montananlage in Altböckstein (1741) – wurde der Ertrag wieder wirtschaftlich. Der Einsatz neuer Technologien (Pocher, Stoßherde sowie
Amalgation) verbesserte die Goldausbringung und somit die gesamte Produktivität ganz erheblich. Unter Erzbischof Hieronymus Colleredo wurde der Bergbau an das österr. Kaiserhaus zurückgeführt.

Eine Gesellschaft privater Gewerken gründete die “Erste Gewerkschaft Radhausberg 1864”, arbeitete dann mit mäßigen Erfolg weiter. Als auch sie Aufgaben (1907), ergriff der Tunnelbauer Ing. Karl Imhof eine neuerliche Initiative, doch blieb auch ihm, trotz Einsatz schweizerischen Kapitals, ein wirklich großer Gewinn versagt.

Zuletzt versuchte die deutsche Firma Preuß AG (1938-1945) ihr Glück. Der in Talnähe in den Radhausberg getriebene Stollen erwies sich als Fehlschlag, da die angefahrenen unteren Erzgänge taub waren. Man fand eine heiße Zone, die heute für Therapiezwecke unter dem Namen “Gasteiner Heilstollen” genützt wird.

Eintritt: € 4,-
Ermäßigt: € 2,-
Führungen: € 5,-
Sonderpreise für Busse
Anmeldung unter der Telefonnummer +43 (0) 6434 / 5414
E – Mail: hemm_michael@aon.at

sommer.frische.kunst.pfad

Auf den Pfaden der Kunst wandeln und sich von der Muse küssen lassen – wer die Kunst in Bad Gastein erleben möchte, sollte sich die wöchentlichen kunsthistorischen Führungen des sommer.frische.kunst.pfades nicht entgehen lassen.

Jede Woche dienstags ab 16:00 Uhr kunsthistorische Führung entlang des kunstpfades,
Treffpunkt Tourismusverband Bad Gastein,
Kaiser Franz Josef Strasse 27, 5640 Bad Gastein

Sommertheater 2011

Das Wiener Lustspieltheater, österreichisches Tourneetheater, gastiert im Sommer in Bad Gastein und bietet Meisterwerke der österreichischen Dichtkunst, wie z.B.: Franz Grillparzer, Ferdinand Raimund oder Johann Nestroy an.
Von 7.7. – 8.9.2011 (außer 14.7.) jeden Donnerstag um 20:00 Uhr

Das Theater findet bei Schönwetter im Freien statt – bei Schlechtwetter im Wiener Saal im Grand Hotel Europe.
Eintritt: Vorverkauf €14,-/Abendkasse €17,-, mit Gastein Card an der Abendkasse €14,-

Programmübersicht: „Sommertheater 2011“ weiterlesen